Philip Sington

Philip Sington

Das Einstein-Mädchen

»Ein Thriller mit Stil. Historisches und Erfundenes sind wunderschön miteinander verwoben« The Times
»Ein erstklassiger historischer Thriller« John O'Connell im Guardian

Während des Studiums lernte Einstein seine spätere Ehefrau, die serbische Physikerin Mileva Marić, kennen. Anfang 1903 heiraten die beiden, gegen den heftigen Widerstand von Einsteins Mutter. 1904 wird der Sohn Hans Albert, 1910 Eduard geboren. 1987, 32 Jahre nach Einsteins Tod, wird durch die Veröffentlichung privater Korrespondenz publik, dass bereits im Januar 1902 eine Tochter Lieserl geboren wurde, von deren Existenz bis dato niemand wusste.
Berlin 1932. Einstein ist auf dem Höhepunkt seines Ruhmes, als eine junge Frau im Wald bei Caputh bewusstlos aufgefunden und in die Charité eingeliefert wird. Als sie aus dem Koma erwacht, kann sie sich an nichts erinnern, nicht einmal an ihren Namen. Bei ihr findet man nur einen Programmzettel von einem Vortrag Albert Einsteins. Martin Kirsch, der zuständige Psychiater, ist fasziniert von diesem ungewöhnlichen Fall - und von seiner Patientin. Wer ist diese Frau? Gibt es eine Verbindung zu Einstein? Seine Nachforschungen führen ihn nach Zürich und bis nach Serbien. Währenddessen ergreifen in Deutschland die Nazis die Macht ...

Philip Sington, geboren 1962 in London, studierte Geschichte am Trinity College in Cambridge und arbeitete als Journalist und Magazinherausgeber, Drehbuch- und Theaterautor. Er lebt mit seiner deutschen Frau und seinem kleinen Sohn in London.